Berlin, 02. März 2021 – Impftermine, Schnelltests, Hygiene – die Mitarbeiter der Seniorenresidenz Biesdorfer Höhe tun alles, um die Bewohner vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen. Auch auf eine mögliche neue Welle ist das Haus gut vorbereitet. In der Pandemie bietet die Seniorenresidenz Sicherheit und ein gutes Leben.

Geschäftsführer Marco Skeirat möchte Vorurteile entkräften: „Ich weiß, dass viele Menschen unsicher sind. Doch wir können ihnen Sicherheit geben. Denn für unsere Seniorenresidenz versprechen wir: Es gibt gerade jetzt wenige Orte, an denen Senioren sicherer und besser leben, als hier. Wer also gerade über die Zukunft nachdenkt und auf Pflege angewiesen ist, den heißen wir bei uns herzlich willkommen.“

Denn gerade jetzt kann der richtige Zeitpunkt für den Umzug in die Seniorenresidenz sein. In der Biesdorfer Höhe haben Bewohner und Mitarbeiter bereits die erste und zweite Corona-Impfung erhalten. Denn in Pflegeheimen wird zuerst geimpft und die Seniorenresidenz war gut vorbereitet. Skeirat: „Wer neu einziehen möchte und noch keine Impfung bekommen hat, den unterstützen wir gerne bei der Organisation der Impfung. Schneller und sicherer kommt man nicht an einen Impftermin“.

Die Bewohner der Seniorenresidenz werden mindestens einmal in der Woche mit Corona-Schnelltests getestet. Bei Anzeichen möglicher Corona-Symptome natürlich auch öfter. Denn die Pfleger achten jeden Tag darauf, dass es den Bewohnern gut geht und messen ihre Temperatur. Die Mitarbeiter werden jeden Tag vor Dienstbeginn getestet. Besuch ist herzlich willkommen, muss aber vorsorglich entweder an Ort und Stelle einen Schnelltest machen, oder den Nachweis über einen aktuellen PCR-Test mitbringen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

In der Seniorenresidenz tragen alle Mitarbeiter vorsorglich FFP-2-Masken und bei der Pflege noch weitere Schutzausrüstung. Sie werden regelmäßig geschult, um die Hygieneregeln richtig anzuwenden.

Marco Skeirat: „Es hilft uns auch, dass unsere Seniorenresiden zur Fürsorge-im-Alter-Gruppe gehört. Denn das regionale Qualitätsmanagement der Gruppe unterstützt und berät uns bei den Maßnahmen zum Schutz vor Corona. Außerdem kann die Gruppe besser planen und einkaufen, sodass bei uns immer ausreichend Tests und Schutzausrüstung vorhanden sind“.

Der Geschäftsführer spricht aus Erfahrung mit der Pandemie, die ihn, seine Mitarbeiter, Bewohner und Angehörige geprägt hat. Im Dezember wurden bei Routine-Schnelltests die ersten Corona-Infektionen festgestellt. In enger Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt wurden dann alle Bewohner und Mitarbeiter getestet und die vorbereiteten Schutzmaßnahmen hochgefahren. Bewohner und Mitarbeiter wurden positiv getestet. Oft verlief die Infektion mild oder ohne Symptome, aber es gab auch schwere Erkrankungen und Todesfälle.

Skeirat: „Diese Erfahrung, dass Menschen, die man jeden Tag gesehen hat, nicht mehr da sind, läßt uns natürlich nie los. Darüber kommen wir nur hinweg, weil wir wissen, dass alles getan wurde, was möglich ist, um Schutz zu gewährleisten und gleichzeitig ein Leben in Würde zu ermöglichen. Wir wünschen uns jetzt, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie greifen. Aber wir sind auf alles vorbereitet. Sogar auf eine dritte Welle.“